Law Hunting: Mit welchen Mitteln Anzeigen- und Adressbuchbetrüger kämpfen Missbrauch wirtschaftl. Macht


Gepostet von DPN ® (Peter,DPN), Jun 19,2005,23:41 Antwort verfassen      Forum

Law Hunting

Wie Trickbetrüger verhindern, dass ihre Machenschaften öffentlich kritisiert werden

Betrügerische Adressbuchverlage überziehen eines ihrer Opfer in konzertierter Aktion mit einer Fülle 'sinnloser' Prozesse (Law Hunting), um ihr Opfer so zu zermürben

Etwa 150 bis 200 Firmen in Deutschland haben sich auf eine spezielle Form des Trickbetrugs spezialisiert: Anzeigen- bzw. Adressbuchschwindel. Es trifft bevorzugt Firmen und Behörden, aber auch die Betreiber privater Homepages (siehe auch Bericht des Schweizer Magazins FACTS - auf Grafik klicken). Auch das Beschwerdezentrum selbst sollte im Jahre 2000, unmittelbar nach seiner Gründung, Opfer eines Adressbuchbetrugs werden: Über ein Jahr lang wurde das Forum Kundenreklamation von Diskussionen über die Machenschaften einer von Lichtenstein aus operierenden Firma dominiert, die den berüchtigten "1st European City Guide" heraus gab (um die Artikel im Archiv lesen zu können, auf der angegebenen Seite einfach als 'Gast' - ohne Passwort - einloggen: Forumsarchiv www.kundenreklamation.info). Im Jahre 2001 sollte auch Michael Plümpe Opfer eines solchen Adressbuchbetrugs werden. Auch er wehrte sich, indem er an die Öffentlichkeit ging und das Treiben dieser Verlage beim Namen nannte: 'Betrug'. In konzertierten Aktionen organisierten die betroffenen Firmen eine beispiellose Hetzjagd, die ihn zermürben und (zunächst nur) wirtschaftlich ruinieren sollte. Aber dies wollte nicht gelingen, denn Michael Plümpe war nicht so leicht einzuschüchtern. Nun griffen sie zu einem perfiden Mittel: Seit ein paar Monaten wird die Familie mit in die Hetzjagd einbezogen und nun geht es nicht mehr nur darum, ihn wirtschaftlich zu ruinieren: Nun ist das Ziel, die soziale Integrität seiner ganzen Familie zu zerstören.

Michael Plümpe (Jg 1944), ein richtiger Alt-68er ("Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!"), wollte eigentlich Schriftsteller werden und studierte Germanistik und Geschichte. Nach dem Studium machte er aber ein Praktikum beim SFB - und so wurde er Journalist. 'Entlarvungs-Journalismus' ist allerdings nicht sein Ding, er ist kein 'Reporter-Typ', wie er sagt. Seine Firma ERGO-Film TV produziert "Filme, die von fremden Welten erzählen". Doch im Jahre 2001 wird er Opfer eines Trickbetrugs, eines 'Adressbuchschwindels'.

Merkmale der 'Kaltansprache':
  • Unaufgeforderte telefonische Ansprache im Betrieb oder unaufgeforderter Vertreterbesuch im Geschäftslokal.
  • Geschäftsführer des angesprochenen Unternehmens ist meist nicht anwesend.
  • Der Besuch erfolgt zur Stoßzeit

Typische Beispiele der Vorspiegelung falscher Tatsachen:

  • "Sie haben uns einen Anzeigenauftrag erteilt. Stimmen Ihre Daten noch?"
  • "Am besten faxe ich Ihnen die Daten zu, die Sie bitte aktualisieren und dann unterschrieben zurückfaxen!"
    Achtung: Dieser Firma wurde bisher kein Anzeigenauftrag erteilt!
    Die Daten stammen aus anderen Quellen!
  • "Ich bin gerade sehr in Eile. Bitte unterschreiben Sie schnell. Es ist bereits alles mit Ihrem Chef abgesprochen."
    Achtung: Die Absprache ist erfunden! Mit dem Geschäftsführer wurde nie gesprochen!
  • "Ihre Gemeinde hat uns beauftragt, die Einträge in der Bürgerbroschüre zu aktualisieren. Bitte prüfen Sie Ihre Daten und unterschreiben Sie hier!"
    Achtung: Ein Auftrag der Gemeinde besteht nicht!

Der Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität (DSW) definiert den Tatbestand des mit dem Adressbuchschwindel sehr verwandten Anzeigenschwindels folgendermaßen: "Anzeigenschwindel ist die 'Kaltansprache' von Gewerbetreibenden, die durch Vorspiegelung falscher Tatsachen zum Abschluss von Anzeigenaufträgen genötigt werden. Sie wird auch 'Kölner Masche' genannt. " Michael Plümpe erläutert uns gegenüber im Interview den Unterschied zwischen 'Anzeigenschwindel' und 'Adressbuchschwindel':
"Bei den Adressbuchbetrügereien geht es darum, dass Formulare verschickt werden, die mit irreführenden Hinweisen derart gespickt sind, dass sie vom Empfänger unterschrieben werden, ohne dass dieser erkennt, dass irgendwo in dem Formular ein Hinweis auf Kostenpflichtigkeit versteckt ist. Sobald der 'Kunde' unterschrieben hat, wird ein enormer Druck auf ihn ausgeübt, der vor allem darauf beruht, dass ihm vorgegaukelt wird, er hätte keine Chance, er habe einen Fehler gemacht und müsse nun dafür zahlen. Die Gegenleistung, also der Eintrag in ein Adressenregister, ist übrigens völlig wertlos, da niemand diese Adressenregister kennt (sie dienen nur zur juristischen Scheinlegitimation) oder aufsucht - aber der Preis von mehreren Tausend Euro, häufig über mehrere Jahre (weil die Unterschrift zugleich für eine Reihe von Folgeaufträgen gelten soll), ist geeignet, kleinen Selbständigen moralisch und wirtschaftlich vollständig den Rest zu geben. - Gemeinsam ist beiden Betrugsarten, dass eine Unterschrift erschlichen wird, indem der Kunde über die wahren Konsequenzen seiner Unterschrift getäuscht wird. Bei Adressbuchbetrug denkt er, er stimme lediglich den angegebenen Daten bei der kostenlosen Veröffentlichung eines Grundeintrags zu – bei Anzeigenbetrug denkt er, er bestätige nur einen bereits existierenden Auftrag oder ähnliche Täuschungen – immer geht es darum, dass der Kunde erst mit der Rechnung erfährt, dass er hereingelegt wurde."

Warum sich das Geschäft für die Trickbetrüger so lohnt(e)

Von Gewerbetreibenden erwarten Juristen, dass sie beim Abschluss von Verträgen, aber auch generell, wenn sie unter ein Schriftstück eine Unterschrift setzen, sehr viel mehr Sorgfalt walten lassen als der 'gewöhnliche Bürger'. Aus diesem Grunde haben die Betrüger häufig in erster Instanz Prozesse gegen die Zahlungsunwilligen gewonnen. Sie konnten dann gegenüber zukünftigen Zahlungsunwilligen auf eine Vielzahl von gewonnenen Prozesses verweisen (siehe Drohung mit gewonnenen Prozessen), was selbst 'gestandene Rechtsanwälte' einschüchterte, so dass nur sehr wenige Betrogene den Mut hatten, überhaupt in die nächste Instanz zu gehen. Michael Plümpe dazu:
Am empörendsten ist, dass die 'Kunden' von den Abzockern zu der Überzeugung gebracht werden müssen, dass Recht und Gesetz ihnen keinen Schutz bieten können, sondern, im Gegenteil, für die Gauner arbeiten. Jeder, der bezahlt hat, ist am Ende zu dieser Überzeugung gelangt - und da die Formulare millionenfach ausgeschickt werden und immer wieder Tausende darauf hereinfallen, wird die Überzeugung in der Gesellschaft immer größer, dass dieser Staat nicht in der Lage ist, ehrliche Bürger zu schützen. Im Gegenteil: Die Gauner werden immer reicher, die Ehrlichen werden zum 'Nutzvieh' gemacht. Solche 'Solidargemeinschaften', die alles andere als 'solidarisch' sind, fallen natürlich auseinander - wie das Beispiel DDR gezeigt hat. Der politische Input, den solche Massenbetrügereien haben, kann meiner Ansicht nach gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

'Law Hunting' der Betrüger gegen Michael Plümpe

Herr Plümpe wehrte sich nicht nur juristisch, er wehrte sich auch, indem er in die Öffentlichkeit ging und potentielle weitere Opfer über ihre Möglichkeiten, sich zu wehren, informierte. Das traf den Nerv der Betrüger, weil durch dieses Vorgehen ihr 'Informationsmonopol' verloren zu gehen drohte: Bisher hatten sie immer auf eine Fülle gewonnener Prozesse verweisen können und so die allermeisten der Opfer einschließlich ihrer Rechtsanwälte einschüchtern können. Nun sollten die Opfer also durch die von Plümpe betriebene Internetseite erfahren, dass sie sehr wohl Chancen hatten, Prozesse auch zu gewinnen? Das musste unbedingt verhindert werden.

Seit Mitte 2001 erhielt Michael Plümpe mehr als 50 Abmahnungen (rechtsanwaltliche Schreiben mit Kostennote und der Androhung von Einstweiligen Anordnungen). Michael Plümpe ist überzeugt, dass die Betrüger sehr wohl wussten, dass Sie in einer freiheitlichen Demokratie letztlich wenig Chancen hatten, eine Homepage, auf der ihre Geschäftspraktiken kritisch kommentiert werden, schließen zu lassen. Und in der Tat gewann Herr Plümpe ja von 20 Prozessen, in die er verwickelt war, die ersten 18 Prozesse. Sie hofften ganz offensichtlich einfach darauf, ihn mit den Prozesskostenrisiken in astronomischer Höhe madig machen zu können. Doch das gelang (zunächst) nicht!

Es begann mit dieser Einstweiligen Verfügung. Wie man dort sehen kann, wurde der Streitwert auf DM 250.000,- festgesetzt. Und es wurde nicht nur eine einzelne Einstweilige Verfügung beantragt, sondern drei parallel. Herr Plümpe sah sich also unversehens drei Prozessen mit einem Gesamtstreitwert von DM 750.000,- und einem Prozesskostenrisiko von weit über DM 100.000,- gegenüber. Wir sind der Meinung, dass er unser aller Respekt dafür verdient, dass er nicht seine Nerven verlor. Und dafür wurde er auch belohnt: Das OLG Dresden gab ihm in allen Punkten Recht (hier die Urteilsbegründung als pdf-Dokument).

Doch nun erst begann das eigentliche Law Hunting. Die Betrüger machten sich das Internetrecht zu Nutze, das es ihnen erlaubt, einen Gegner an jedem beliebigen Ort in Deutschland verklagen zu können. Damit konnten Sie Herrn Plümpe buchstäblich 'durch ganz Deutschland jagen', was, von den Rechtsanwaltskosten abgesehen, die ja zunächst vorfinanziert werden mussten, mit erheblichen Reisekosten verbunden war (siehe Internet-Hasenjagd), von dem Prozesskostenrisiko einmal ganz abgesehen.

Doch Michael Plümpe hielt durch! - Bis vor wenigen Monaten. - Doch dann trat der Krieg in eine Phase, der er als Ehemann und Vater nicht mehr gewachsen sein konnte.

Das Beschwerdezentrum integriert die Homepage von Michael Plümpe in das eigene Portal und übernimmt ab sofort die presserechtliche Verantwortung für die Seiten

In einer beispiellosen Rufmordkampagne, deren Einzelheiten wir hier nicht ausbreiten wollen, um den Betrügern nicht noch in die Hände zu spielen, wurde Michael Plümpe schließlich doch auf eine Art 'in die Knie gezwungen'. Als Familienvater musste er die Notbremse ziehen. Sein Haus wurde fotografiert und im Netz wurden in Dutzenden von Gästebüchern Vorwürfe verbreitet, die derart perfide waren, dass sich schließlich mit der Bitte um Hilfe an das Bescherdezentrum wandte. Hier ist unseres Erachtens Solidarität gefragt: Wir haben umgehend einen Vertrag mit ihm geschlossen, dem zufolge seine vollständigen Homepage ab sofort in unsere (presserechtliche) Verantwortung übergeht.

Michael Plümpes Seite war gerade mal zwei Tage in unser Portal integriert, da erhielten wir die folgende Mail von einem Herrn Spallek, dem die Firma Cash Force (nomen est omen!) gehört:

Sehr geehrter Herr Dr. Niehenke,

auf Ihrer Internetseite www.beschwerdezentrum.org spiegeln Sie die von Herrn Michael Plümpe erstellte Site www.ergo-film.de, auf der -wohl hobbymässig erstellt- eine Rubrik "Adressbuch Betrug im Internet" existiert. In diesem Zusammenhang erwähnen Sie die NETTEC-SYSTEME GmbH.

Die Gesellschaft und jegliche hieran beteiligte Person sind nicht in dem von Ihnen und Herrn Plümpe beschriebenen Geschäftsfeld tätig.

Wir geben Ihnen Gelegenheit, sämtliche Äußerungen bezüglich der Gesellschaft sowie deren Gesellschafter und Geschäftsführerzu entfernen.

Dies hat zu geschehen bis zum 24. Juni 2005.

Sollte wider Erwarten die Frist verstreichen und sich weiterhin die beanstandeten Äußerungen im Internet wiederfinden, werdenwir im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens Ihr Treiben bekämpfen.

Weiterhin werden wir dann einen Strafantrag gegen Sie erstatten.

Ergänzend weisen wir darauf hin, dass wir im Falle eines eintretenden Schadens auch zivilrechtliche Ansprüche gegen Sie geltend machen können und werden.

Mit freundlichen Grüßen
Andre M. Spallek

P. S. Im uebrigen stelle ich fest, dass Ihre Internetseite -im Gegensatz zu der des Herrn Pluempe- sehr interessant ist und ueber viele aktuelle Misstaende berichtet. Ich habe soeben das aktuelle Buch von Herrn Bossi gelesen undfinde es auch schockierend, was in Deutschland teilweise moeglich ist.

'Humorvolle' Morddrohung (?) durch einen Herrn Täubert:
Nach unserer Antwort an Herrn Spellek kam folgende Mail von einem Herrn Täubert, offenbar privat und offenbar an Herrn Spallek gerichtet, uns allerdings in Kopie zugeschickt (gut möglich, dass die Kopie an uns ein Versehen war ...):
Tag.
Ohne das ich den Brief kannte, war mir schon klar, dass das eine härtere Nummer ist. Der Typ ist ja wahnsinnig. Aber er hat ja den Vorschlag gemacht, Ihn zu erschießen, ich überlege gerade......HAHA. Man müßte jetzt erreichen, das Plümpe sein Internetseite schließt, so daß kein Link auf die Beschwerbeseite möglich ist.
Gruß Täubert

Wir in der Redaktion sind auch nur Menschen und freuen uns selbstverständlich über die allzu seltene positive Rückmeldung zu unserer wahrlich anstrengenden Arbeit. Also antworteten wir durchaus freundlich.

Subjektzeile: Kriegserklärung? :-)

Sehr geehrter Herr Spallek

Vielen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung zu unserem Internetauftritt. Ich erlaube mir, Sie auf unsere 'Originalseite' www.beschwerdezentrum.org aufmerksam zu machen. Die in den USA gehostete Seite beschwerdezentrum.org ist nur eine von mehreren in verschiedenen Ländern gespiegelte Seite (damit die deutschen Behörden es nicht so leicht haben, freie Meinungsäußerung zu unterdrücken - Sie verstehen sicher, was ich meine :-).

Am 19.06.2005 1:37 Uhr schrieb "Andre M. Spallek" unter :

> auf Ihrer Internetseite www.beschwerdezentrum.org spiegeln Sie die von
> Herrn Michael Plümpe erstellte Site www.ergo-film.de, auf der -wohl
> hobbymässig
> erstellt- eine Rubrik "Adressbuch Betrug im Internet" existiert. In
> diesem
> Zusammenhang erwähnen Sie die NETTEC-SYSTEME GmbH.
>
> Die Gesellschaft und jegliche hieran beteiligte Person sind nicht in dem
> von Ihnen und Herrn Plümpe beschriebenen Geschäftsfeld tätig.

Dass die NETTC-SYSTEME GmbH nicht am Adressbuch Betrug beteiligt ist, geht eigentlich aus dem Text hervor, aber ich werde, Ihrem Wunsche gemäß, diese Tatsache noch deutlicher hervor heben.
Nun behaupten Sie, dass Sie als Miteigentümer der NETTEC-SYSTEME GmbH nicht 'in dem von mir beschriebenen Geschäftsfeld' tätig seien. Stimmt es nicht, dass Sie, wie auf unserer Seite zu Ihrer Firma beschrieben, alleiniger Eigentümer der Cash Force in Braunschweig sind? Sollte dies eine Fehlinformation sein, bin ich selbstverständlich bereit, den Eintrag umgehend zu entfernen. Ich bitte um entsprechende Mitteilung.

> Wir geben Ihnen Gelegenheit, sämtliche Äußerungen bezüglich der
> Gesellschaft sowie deren Gesellschafter und Geschäftsführer
> zu entfernen.
>
> Dies hat zu geschehen bis zum 24. Juni 2005.
>
> Sollte wider Erwarten die Frist verstreichen und sich weiterhin die
> beanstandeten Äußerungen im Internet wiederfinden, werden
> wir im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens Ihr Treiben
> bekämpfen.

Verehrter Herr Spallek: Sie haben es jetzt mit einem anderen Gegner zu tun als bisher! Bei mir und beim Beschwerdezentrum funktionieren z. B. Rufmordkampagnen nicht, weil wir in so etwas schon geübt sind! Mich müssten Sie schon erschießen, um mich auch ‘mund’tot machen zu können – wenn Sie mich finden. - Angesichts dessen, was ‘Ihre Geschäftspartner’ sich gegen Herrn Plümpe erlaubt haben, zweifle ich nicht an der Bereitschaft in Ihren Kreisen, sogar das in Erwägung zu ziehen. - Planen Sie Ihre Schritte ab jetzt äußerst sorgfältig. Das ist mein guter Rat an Sie!

> Weiterhin werden wir dann einen Strafantrag gegen Sie erstatten.

Wir sehen all Ihren Aktivitäten mit äußerster Gelassenheit entgegen. Aber wir werden sehr intensiv über alles, was Sie unternehmen, berichten. Und es wird uns gelingen, ziemlich viel Aufmerksamkeit auf Ihre Geschäfts zu lenken. Glauben Sie mir. :-) Wir werden uns auch intensiv um Ihre neuen Geschäftsfelder in den Ländern des ehemaligen Ostblocks kümmern.

> Ergänzend weisen wir darauf hin, dass wir im Falle eines eintretenden
> Schadens auch zivilrechtliche Ansprüche gegen Sie geltend machen können
> und werden.

:-)

Ich erwarte Ihre geschätzte Antwort, was die Frage Ihrer Eigentümerschaft an der Cash Force angeht.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Niehenke
Editor

--
Redaktion Beschwerdezentrum
Kopenhagener Str. 76 - D-10437 Berlin
Fon: 01805-732483/Fax: 49-89-1488-244418

Oder abhörsicher und ohne Gebühren via Internet-Telefon (ggf. vorher per Festnetz vereinbaren)
CALLTO://beschwerdezentrum
Falls Sie das Programm ‘Skype’ noch nicht auf Ihrem Computer installiert haben, können Sie es
unter http://web.skype.com/home.de.html kostenlos herunter laden.
Der Krieg hat also begonnen. Es wird vermutlich eine lange Geschichte werden, denn wir haben vor, diesen miesen Blutsaugern kräftig in die Suppe zu spucken (und ihnen das nun, nach dieser 'Unbill' in Deutschland, geplante 'Ostgeschäft' kräftig zu vermiesen). Die URL zu den nun bei uns gehosteten Seiten von Herrn Plümpe sollten Sie sich bookmarken, auch wenn Sie (noch) nicht zum Kreis der Opfer gehören sollten:

www.beschwerdezentrum.org/trickbetrug.html

--modified by DPN at Mon, Jun 20, 2005, 13:28:29



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