| Adressbuchbetrüger und ihre mafia-artigen Strukturen | |||
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Gepostet von: Redaktion ® 12/15/2007, 14:31:30 Autorenprofil Mail author Edit |
Wenn geistige Zwerge Drohbriefe schreibenIn den zurück liegenden Wochen berichtete der aktuelle LeiDartikel des Beschwerdezentrums über die Machenschaften einer mafiös organisierten Bande von international tätigen Adressbuchbetrügern. Verständlicherweise haben solche Leute es gar nicht gern, wenn ihre perfiden Tricks öffentlich gemacht werden, schon gar nicht, wenn auch noch Tipps gegeben werden, wie man sich gegen derlei miese Tricks juristisch zur Wehr setzen kann. Ehemalige Redakteure des Beschwerdezentrums betreiben dazu eine viel beachtete Seite. (Siehe www.adressbuchbetrug.info) Um die Öffentlichkeit zu täuschen und sich selbst als Opfer darzustellen, haben diese Leute eine Organisation mit dem Namen 'Internetvictiums' gegründet, und sogar das ZDF ist auf deren simple Täuschungen hereingefallen (Siehe ZDF vor dem Karren des Mimosenschutzes). Dass es sich bei dieserm Verein um nichts weiter als Verschleierung der eigenen Machenschaften handelt, ist leicht durchschaubar, denn diese 'Organisation' macht selbst genau das, gegen das sie zu kämpfen vorgibt: Sie betreibt Rufmord und Verleumdung im Internet! (Siehe unseren Bericht Die Heuchler von Internetvictiums). In einer konzertierten Aktion überziehen sie derzeit den ehemaligen Inhaber des Beschwerdezentrums, Dr. Peter Niehenke, mit einer Fülle von Prozessen, weil sie annehmen, dass er persönlich der Betreiber der oben zitierten Seiten zum Thema Adressbuchbetrug sei. Eine große Chance räumen sie sich bei diesen Prozessen aber offenbar nicht ein, sonst würden sie nun nicht "zu anderen Mitteln" greifen, die ihre wahren Motive deutlich werden lässt ...Aktuell:Die Samariter-Definition der 'Süddeutschen Zeitung'Adressbuch Abzocker: Wie Medien dubiosen Geschäftemachern auf den Leim gehen Dr. Niehenke und Freunde/Verwandte erhalten DrohbriefeWie man in unserem oben bereits zitierten Bericht Die Heuchler von Internetvictiums nachlesen kann, gehören Täuschung, Diffamierung und Verleumdung zum Standardrepertoire dieser Kriminellen. Das hat bei dem Dokumentarfilmer, der die Seiten zum Thema Adressbuchbetrug aufgbaut hat, einem Familienvater, der in diversen Foren lesen musste, wie er anonym der Verbreitung von Kinderpornografie bezichtigt wurde, verständlicherweise auch gewirkt. Bei Niehenke funktionieren derlei miese Tricks nicht: Er hat weder Frau noch Kind. Und da Niehenke bereits in vielfacher Weise verleumndet wurde, da sogar Behördenvertreter und die Landesregierung von Baden-Württemberg schon den Versuch unternommen haben, den Ruf des Initiators der Richterdatenbank zu ruinieren (siehe Landesregierung von Baden-Württemberg betreibt Missbrauch mit dem Missbrauch), ist Niehenke durch weitere Verleumdungsversuche kaum mehr zu treffen, denn selbst der dümmste Leser durchschaut irgendwann einmal dieses abgekartete Spiel. Da fragen sich diese Kriminellen selbstverständlich: Was tun?Nun, geistige Zwerge wie diese Bande, die nicht einmal der deutschen Sprache mächtig sind, sind nicht sehr kreativ und tun daher das, was für Kriminelle nahe liegt: Einschüchtern, Angst Machen, Gewalt Androhen usw. Dirk Niehenke, Neffe von Dr. Niehenke, der in der Eifel ein beliebtes Restaurant betreibt (siehe Riedener Mühlen: Geheimtipp für Freunde lukullischer Genüsse), erhielt in diesen Tagen einen Drohbrief. Hier der Text (die Fehler wurden nicht verbessert :-):
Diese Zwerge planen vielleicht, einem Antifaschisten mit Namen Michael Aschenbach in Hannover Schwierigkeiten zu bereiten, weil ich (leitender Redakteur des Beschwerdezentrums) in der Tat Michael Aschenbach heiße und die politische Richtung mir gewiss liegen würde, und weil sie gerade mal intelligent genug sind, im Internet nach meinem Namen zu recherchieren. (Siehe folgende Seite). Aber sie wissen doch, dass die Ansage auf meinem Anrufbeantworter in englischer Sprache ist. Warum kommen sie nicht auf die Idee, ich könnte statt des Antifaschisten der Autor des folgenden Buches sein: VISION 3000 ? Sie schießen sich selbst ins Knie... um einmal deren dummen Jargon etwas zu persiflieren ...So viel Dummheit gehört doch tatsächlich auch bestraft. Denn offenbar sind die unfähig zu erkennen, welche Folgen es hätte, wenn sie sich tatsächlich dazu hinreißen lassen würden, eine Wohnung anzuzünden oder mit kriminellen Mitteln gegen Niehenkes Neffen vorzugehen. Die Folge wäre genau das, was sie doch um jeden Preis versuchen sollten zu verhindern: Große Berichterstattung über ihre Machenschaften, Hintergrundberichte über die Anschläge in den großen etablierten Medien. Wie kann man nur so dumm sein! Zunächst einmal plant Niehenke in einer Flugblatt-Aktion die Bevölkerung von Rieden vor diesen Kriminellen zu warnen. Sein Neffe war dort schon häufiger in den Medien. Die dürften sich für eine derartige Geschichte daher sehr interessieren. So dumm, wie diese geistigen Zwerge nun einmal sind, haben sie sich natürlich verraten: Es kann nach diesem Drohbrief keinen Zweifel mehr geben, wer hinter diesem Drohbriefen steckt, denn was sie verlangen, ist die Löschung der Seiten, die mit ihren Machenschaften (der Adressbuchbetrügerei) zu tun haben. :-) Diese Zwerge merken scheinbar nicht, dass sie zwar immer wieder meinen, sie seien die Jäger, unversehens aber selbst zu den Gejagten werden, denn SIE sind die Betrüger und es gibt sehr viel Solidarität gegen diese Betrüger, weil Tausende zu ihren Opfern zählen. Wehren auch Sie sich, verehrter Leser, denn die allermeisten Prozesse gegen diese Betrüger gehen zu Gunster der Opfer aus. Schauen Sie nach, wie Sie sich wehren können, merken Sie sich die Adresse www.adressbuchbetrug.info. Dr. Michael Aschenbach Redaktion Beschwerdezentrum Postadresse: Verein beschwerdezentrum.org - 4500 Solothurn/Schweiz Telefon: +41.793144994 (ab 11.00 Uhr) |
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