| Wirecard - ein Beispiel dafür, dass es auch ohne 'organisierte Kriminalität' wie bei PayPal geht | |||
| Re: Die Arroganz der Macht: Wie PayPal seine Kunden entmündigt und terrorisiert und dabei absahnt -- Redaktion | Antwort verfassen | Anfang des Threads | Forum |
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Gepostet von: Redaktion ® 03/06/2007, 15:17:35 Autorenprofil Mail author Edit |
Dass es auch ohne kriminelle Machenschaften geht, zeigt der Anbieter sog. 'virtueller Kreditkarten', Wirecard. Auch dort wurden Mitarbeiter unserer Redaktion, die eine solche virtuelle Kreditkarte unter einem Pseudonym beantragt hatten (weil sie sich auf das Versprechen verlassen hatten, dass unterhalb gewisser Limite Gesamtumsatz außer der Identifizierung via Email keine weiteren Identifizierungsprozeduren vorgenommen werden), plötzlich, wie bei PayPal, dazu aufgefordert, die Kopie Ihres Personalausweises einzusenden. Nachdem unsere Mitarbeiter sich beschwerten, dass es sich bei der Angabe, weitergehende Überprüfungen der Identität würden erst oberhalb gewisser Umsätze notwendig, um ziemlich miesen Kundenfang handele, und erklärten, dass Sie zu Ihrem Schutz auf die Wahrung Ihrer Identität angewiesen seien, wurde das Konto zwar geschlossen, doch die vom Verein auf das Kreditkartenkonto veranlasste Überweisung soll, einer Mitteilung von heute zufolge, einfach rückgängig gemacht werden. Wirecard maßt sich also nicht an, Gelder einfach 'beschlagnahmen' zu dürfen, wie diese in unseren Augen 'organisierte Kriminalität', mit der man es bei PayPal zu tun hat.Die Redaktion Redaktion Beschwerdezentrum +49.2415183095 (unregelmäßig, Anrufbeantworter bei Abwesenheit) Beratungstelefon Deutschland (keine Rechtsberatung!): 01805-732483 (12 Cent/Min.) - ab 10.00 Uhr Redaktionsbüro Schweiz: +41.344350172 (ab 11.00 Uhr) |
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